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Forschungsnetz Zoonotische Infektionskrankheiten

Das Forschungsnetz

Das Forschungsnetz Zoonotische Infektionskrankheiten umfasst sieben Verbünde und sechs Nachwuchsgruppen.

Im Rahmen des Forschungsnetzes Zoonotische Infektionskrankheiten arbeiten deutschlandweit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Zoonosenforschung in zahlreichen Teilprojekten interdisziplinär zusammen. Forschungsschwerpunkte sind Antibiotika-Resistenzen im One Health-Kontext, Campylobacter als zoonotischer Erreger, Risikoanalyse respiratorischer Zoonosen am Beispiel MERS-Coronavirus, Q-Fieber, Bornavirus-Infektionen, Toxoplasma gondii, Vakzinestrategien gegen Zoonosen, Zoonoseerreger, die in Nagetieren oder Arthropoden vorkommen und von diesen übertragen werden sowie Zecken-übertragene Zoonoseerreger.

Herausforderungen & Aufgaben

Wesentliche Herausforderungen des Forschungsnetzes sind:

  • die Einbindung des Öffentlichen Gesundheitsdiensts (ÖGD) und des Veterinärwesens in die Forschung sowie
  • die Überführung von Forschungsergebnissen in den ÖGD und das Veterinärwesen.

Um diese Ziele zu erreichen, werden aktiv Kooperationen mit dem ÖGD und dem Veterinärwesen angestrebt. Unter anderem geschieht dies durch sogenannte ÖGD-Projekte, die jeweils eigene Zuwendungen vom BMBF erhalten.

Koordinationsbüro

Ilia Semmler
c/o Institut für Virologie Charité - Universitätsmedizin Berlin
Campus Charité Mitte
Charitéplatz 1, 10117 Berlin
Tel.: 030 - 450 525 094
Fax: 030 - 450 75 25 907
ilia.semmler@charite.de