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Artikel von Mai 2013

 
 

Pressemitteilung Förderung der Verbundforschung an Zoonosen in Deutschland zahlt sich aus

Am Beispiel des Coronavirus MERS-CoV zeigt sich erneut, dass Deutschlands Wissenschaft auf das Auftauchen gefährlicher neuer Erreger gut vorbereitet ist und sehr schnell reagieren kann.

Berlin, den 31.5.2013. Am Montag dieser Woche warnte die Weltgesundheitsorganisation WHO vor den drohenden Gefahren durch das neue Coronavirus MERS-CoV (Middle East respiratory syndrome coronavirus). "Keine neue Krankheit ist unter Kontrolle, die sich rascher entwickelt als unser Verständnis davon“, betonte WHO-Generaldirektorin Margaret Chan in Genf.

Um welche Art Erreger handelt es sich, wie sind die Übertragungswege, wie kann man eine Ansteckung schnell und zuverlässig diagnostizieren? Wenn gefährliche neue Erreger plötzlich auftauchen, müssen Wissenschaftler diese Fragen möglichst schnell und zuverlässig beantworten, damit wirksame Schutzmaßnahmen gegen eine unkontrollierte Ausbreitung zügig getroffen werden können. Dies betrifft insbesondere Zoonosen, also Krankheiten, die vom Tier auf den Menschen übertragen werden können.

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