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  NEWSLETTER | Dezember 2015  
 
   
 

Editorial

     

Liebe Leserin, lieber Leser!

 

Wieder hat sich viel getan im vergangenen Jahr. Die Zoonosenplattform hat den aktiven Austausch mit dem Public Health-Bereich begonnen. Das diesjährige Zoonosensymposium stand ganz im Zeichen der Zusammenarbeit zwischen Forschung und Anwendung. Wir danken in diesem Zusammenhang allen Beteiligten, die sich während der Vorbereitung und Durchführung des Zoonosensymposiums mit ihrer Tatkraft dafür eingesetzt haben, dass diese Schnittstelle mit Leben gefüllt werden konnte.

Neben dem Schwerpunkt Public Health wurde weiterhin der Schwerpunkt One Health ausgebaut. Zoonosen sind ein typisches One Health-Thema. Um Zoonosen schlagkräftig begegnen zu können, ist die vertrauensvolle und verlässliche Zusammenarbeit vieler Disziplinen notwendig. Unter dem Dach der Zoonosenplattform wird genau das seit vielen Jahren gelebt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Human- und Tiermedizin, Infektionsbiologie und benachbarten Fachgebieten bis hin zu Geoökologie, Meteorologie und Agrarwissenschaften arbeiten in gemeinsamen Projekten und Verbünden erfolgreich zusammen - zunehmend mit konkretem Anwendungsbezug und in Kooperation mit dem Public Health-Bereich. Die Förderer nehmen das durchaus zur Kenntnis. Es dürfen daher alle gespannt sein, wie eine nächste Bekanntmachung im Bereich Zoonosen aussehen wird, wenn, wie angekündigt, die Erneuerung der Forschungsvereinbarung zu Zoonosen unterschrieben ist.

Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß beim Lesen des Newsletters, den wir dieses Jahr mit den Fördernews kombinieren.

 

Mit herzlichen Grüßen,

Ihre

Geschäftsstelle der Nationalen Forschungsplattform für Zoonosen

 

 
             
   
 

News aus der Zoonosenplattform

     

Wahl des Internen Beirats

Mitgliederversammlung

Durch die Wahl auf der Mitgliederversammlung der Zoonosenplattform am 15. Oktober 2015 wurde der Interne Beirat wieder neu zusammengesetzt. Das Gremium besteht aus 16 Persönlichkeiten der Zoonosenforschung, die in den kommenden 12 Monaten die Aktivitäten der Zoonosenplattform lenken werden.

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Aufruf zur Beantragung von Projekten und Workshops

Das BMBF unterstützt die Arbeiten der Zoonosenplattform weiterhin und ermöglicht ihr ein Fortkommen, in dem es für die kommenden drei Jahre Mittel für die Durchführung von Veranstaltungen, einem jährlichen Zoonosensymposium sowie für Pilot- und Querschnittsprojekte zur Verfügung stellt. Es sind daher alle Mitglieder eingeladen, Anträge für Workshops und für Pilot- und Querschnittsprojekte zu stellen. Einreichfrist zur nächsten Sitzung des Internen Beirats ist 8. Februar 2016.

Erfahren Sie mehr zur Förderung von Veranstaltungen

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Interview

Jonas Schmidt-Chanasit, BNI; Copyright A. Tomazatos

Die Zoonosenplattform informiert zu aktuellen Ergebnissen aus der Zoonosenforschung. Unlängst ist aus aktuellem Anlass ein Interview mit Prof. Dr. Jonas Schmidt-Chanasit, Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin, geführt worden, in dem er beschreibt, wie ihm zusammen mit seinen Kollegen aus Human- und Tiermedizin die Identifizierung eines neuen Bornavirus geglückt ist.

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English version

 
             
   
 

Projekte - Auswahl

     

Querschnittsprojekt: Infektionstiermodell "Rötelmaus"

Rötelmaus, Copyright S. Röhrs

Am Friedrich-Loeffler-Institut wird derzeit ein Querschnittsprojekt durchgeführt, das zum Ziel hat, ein neues Infektionstiermodell mit Rötelmäusen zu etablieren. Diese Tiere sind bisher als Labortiere nicht üblich, sind aber, da sie die Wirte zahlreicher Zoonosen sind, wichtige und vielversprechende Modelltiere für die Zoonosenforschung. Ein Ergebnis des Querschnittsprojektes wird ein Handbuch zur Haltung, zur Zucht und zum Handling von Rötelmäusen als Labortiere sein.

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Pilotprojekt: ZoonoseRISKTOOL

Logo RiskTool

Unter dem Dach der Zoonosenplattform wurde das Pilotprojekt "ZoonoseRISKTOOL" gefördert. Es diente dem Aufbau und der Evaluierung einer Modellierungssoftware, die unter Einbeziehung aktueller Klima- und Forschungsdaten die zukünftige Verbreitung von Vektor-übertragenen Zoonosen modellieren kann. Die Software und ein Nutzerhandbuch sind nun kostenlos für alle erhältlich, die damit forschen möchten.

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Veranstaltungsrückblick

     

Junior Scientist Zoonoses Meeting 2015

JSZM 2015 in München

Das alljährliche Nachwuchstreffen der Zoonosenplattform fand dieses Jahr vom 8. bis 10. Juni am Lehrstuhl für Lebensmittelmittelsicherheit der LMU München statt. 47 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlebten ein abwechslungsreiches Programm mit Referentinnen und Referenten aus verschiedenen Bereichen der Zoonosenforschung.

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Nachwuchsworkshop

Nachwuchs-Workshop 2015

Zum sechsten Mal in Folge fand vom 12. bis 14. Oktober der Nachwuchsworkshop (früher unter der Bezeichnung „Doktorandenworkshop“) in Berlin statt, diesmal erstmals in einen neuen Location in der Nähe vom Checkpoint Charlie. 25 Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler verschiedener deutscher Hochschulen, Universitätskliniken und Bundesforschungseinrichtungen nahmen an den Sessions „Scientific Writing“ und „Einführung in die Grundlagen des Projektmanagements und der Konfliktbewältigung“ teil.

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National Symposium on Zoonoses Research 2015

Zoonosensymposium 2015

Das diesjährige Zoonosensymposium wurde am 15. und 16. Oktober unter dem Motto "Research meets Public Health" veranstaltet und hatte die Mission, Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Öffentlichem Gesundheitsdienst und Veterinärwesen zusammenzubringen. Die Themen der Keynotes und der Sessions waren so ausgewählt, dass sie für alle Beteiligten interessante Aspekte bereithielten. Sie stellten die Breite der Zoonosenforschung - von Antibiotikaresistenzen in Human- und Tiermedizin bis One Health und neue Zoonosen - dar und schlugen den Bogen zur praktischen Anwendung. Aufgelockert wurden sie durch anschaulich berichtete Praxisbeispiele und zahlreiche Poster. Beim Zoonosensymposium 2015 gab viel Gelegenheit zu intensivem, fachlichem Austausch nach den Vorträgen und in den Pausen.

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Workshop "German - African Cooperations on Infection Research"

Workshopatmosphäre am BNI

Der Workshop “German - African Cooperations on Infection Research” am 17. und 18. September stellte die erste gemeinsame Veranstaltung der Nationalen Forschungsplattform für Zoonosen und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) dar. Den 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus verschiedenen afrikanischen und europäischen Ländern wurde von den Rednerinnen und Rednern aus Afrika und Europa ein Überblick zu afrikanisch-deutschen Infektionsforschungsaktivitäten sowie verschiedenen nationalen und internationalen Networking- und Förderungsoptionen geboten.

Erfahren Sie mehr (Nachbericht auf Englisch)

 

Workshop "Dual Use Research of Concern - Wie gut sind wir vorbereitet...?"

Diskussionsrunde auf dem DURC-Workshop

Über den aktuellen Stand der Dual Use-Debatte und die Möglichkeiten einer Regulierung potentiell gefährdender Forschung informierte ein Workshop der Nationalen Forschungsplattform für Zoonosen am 15. September 2015 in Berlin. Aus den Diskussionen der Teilnehmer kristallisierte sich heraus: „Zusätzliche Regulierung ist sinnvoll, jedoch keine gesetzliche.“

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Workshop „Tollwut - aus den Augen, nicht aus dem Sinn"

Motiv: Gefährlich aussehnder Hund

Am 9. November 2015 fand als erste gemeinsame Veranstaltung der Zoonosenplattform und der Akademie für öffentliches Gesundheitswesen Düsseldorf der Workshop „Tollwut – Aus den Augen, nicht aus dem Sinn“ in Berlin statt. Ziel der Veranstaltung war, zu einem ganz konkreten Thema die Vertreter aus Forschung und Praxis zusammenzubringen, zu informieren und durch intensive Diskussionen Forschungslücken und Bedarfe für beide Seiten zu identifizieren. Das vielfältige Programm gab einen aktuellen Überblick über die Tollwutforschung bis hin zur Tollwut als Reiseerkrankung.

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Veranstaltungsankündigung

     

Workshop "AKTimo - Alternative Kleinsäuger-Tierversuchs-modelle"


Am 10. und 11. Februar 2016 wird auf der Insel Riems am Friedrich-Loeffler-Institut der Workshop „AKTimo - Alternative Kleinsäuger-Tierversuchsmodelle“ stattfinden. Das hauptsächliche Ziel des Workshops ist ein Erfahrungsaustausch unter den in Deutschland aktuell etablierten Zuchten von Nichtstandard-Kleinsäugerarten. Die Kernthemen sind dabei Zucht, Handling, Fütterung, physiologische Basisparameter und Durchführung von Infektionsstudien.

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Salmonellen - ein komplexes Thema für Human- und Veterinärmedizin

Am 2. März 2016 richtet die Zoonosenplattform in Kooperation mit der Akademie für öffentliches Gesundheitswesen Düsseldorf eine Veranstaltung zum Thema Salmonellen aus. Ziel der Veranstaltung ist der gegenseitige Erfahrungsaustausch zwischen Wissenschaft und Öffentlichem Gesundheitswesen bzw. Veterinärwesen. Vorträge aus Wissenschaft und Anwendung sowie ausreichend Zeit zum Diskutieren sollen eine gemeinsame Weiterbildung ermöglichen. Das detaillierte Programm erscheint im Januar.

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Junior Scientist Zoonoses Meeting 2016

Das Nachwuchstreffen wird vom 1. bis 3. Juni 2016 am Deutschen Primatenzentrum (DPZ) in Göttingen stattfinden. Geplant sind unter anderem Vorträge zum Thema zoonotische Mykosen, Dual Use-Problematik und DPZ-relevante Themen.

Webankündigung folgt

 

Nachwuchsworkshop 2016

Wie in den Vorjahren wird der Nachwuchsworkshop vor dem Zoonosensymposium vom 10. bis 12. Oktober 2016 in Berlin stattfinden. Nebst bewährten Sessions werden neue Themeninhalte angeboten. Weitere Informationen folgen ab Frühjahr 2016.

Webankündigung folgt

 

National Symposium on Zoonoses Research 2016

Das Nationale Symposium für Zoonosenforschung 2016 wird am 13. und 14. Oktober 2016 in Berlin ausgerichtet. Die Sessions und Keynotes werden weite Bereiche der Zoonosenforschung abdecken. Die Einreichfrist für Abstracts ist der 31. Mai 2016. Weitere Informationen zum Tagungsort, der Anmeldung sowie zum Programm folgen im Frühjahr.

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Fördernews

     

Nationale Förderprogramme

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Wissenschaftlich-Technologische Zusammenarbeit (WTZ) mit Indien

Ziel und Zweck von Vorhaben der "Projektbezogenen Mobilität" ist die Verknüpfung laufender FuE¹-Vorhaben von internationalen Projektpartnern. Durch diese Zusammenführung von Wissen, Erfahrungen, Forschungsinfrastrukturen und sonstigen Ressourcen soll ein Mehrwert für alle beteiligten Partner generiert werden. Es können sowohl bestehende Kooperationen ausgebaut, als auch neue Projektkooperationen initiiert werden. Die geförderten Vorhaben sollen auch der Vorbereitung von umfangreicheren Antragstellungen bei Förderorganisationen wie z. B. Deutscher Forschungsgemeinschaft oder Europäischer Union dienen. Schwerpunktbereiche dieser Bekanntmachung sind "Neue Werkstoffe" und "Altersbedingte Krankheiten". Antragsberechtigt sind Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und andere Institutionen, die Forschungsbeiträge liefern, sowie Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit Sitz in Deutschland, – insbesondere KMU – die Zuwendungszweck und Zuwendungsvoraussetzungen erfüllen.

Einreichungsfrist: 06. Januar 2016 

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Internationalisierung von Spitzenclustern, Zukunftsprojekten und vergleichbaren Netzwerken (Zweite Wettbewerbsrunde)

Die neue Hightech-Strategie der Bundesregierung hat das Ziel, Kräfte von Wissenschaft und Wirtschaft zu bündeln. Mit dieser Maßnahme sollen herausragende Cluster und Netzwerke in Deutschland dabei unterstützt werden eine strategische Zusammenarbeit mit führenden europäischen und internationalen Innovationsregionen mit komplementären Kompetenzen auszubauen, zu intensivieren und in konkrete, tragfähige Kooperationsprojekte zu überführen. Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen, außeruniversitäre Bildungs- und Forschungseinrichtungen sowie gemeinnützige Organisationen und Vereine.

Einreichungsfrist: 15. März 2016

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Deutsche Forschungsgemeinschaft

Priority Programme “Innate Sensing and Restriction of Retroviruses” (SPP 1923)

This Priority Programme aims at the identification of the full molecular sensing and restriction machinery involved in cell-autonomous immunity against retroviruses, its regulation, virus-encoded countermeasures, and pathophysiological consequences. An important aspect of the programme will also be to visualise innate immune recognition events, assess their dynamics and define the stoichiometry of key components involved. SPP 1923 will integrate retrovirologists, immunologists, and experts in key technologies to accomplish these goals. Retroviruses to be studied include pathogenic exogenous orthoretroviruses (HIV, SIV, HTLV, MLV), spumaretroviruses (Foamy viruses) as well as endogenous retroviruses and retroviral elements. Pathogenic and apathogenic retroviruses will be investigated in cell systems ranging from monotypic cell cultures to complex ex vivo and animal models. Interdisciplinarity of projects, e.g. in the context of joint applications of two principle investigators is encouraged, in particular for projects aimed at the development and application of customised enabling technology.

Einreichungsfrist: 12. Januar 2016

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Förderinitiativen der VolkswagenStiftung

Symposien und Sommerschulen

Mit der Förderinitiative „Symposien und Sommerschulen“ unterstützt die VolkswagenStiftung Veranstaltungen aller Fachgebiete, die zum Ziel haben, neue wissenschaftliche Ideen und Forschungsansätze zu behandeln. Die Stiftung möchte auch dazu ermutigen, innovative Veranstaltungsformate bzw. neue Instrumente zur Unterstützung der Interaktion und Vernetzung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu erproben. Unterstützt werden können Symposien, Workshops und Konferenzen (bis zu 250 Teilnehmer) sowie Sommerschulen (höchstens 60 Teilnehmer). Die Förderung ist themenoffen und nicht auf bestimmte Fachgebiete beschränkt. Seit Herbst 2013 finden die durch die VolkswagenStiftung geförderten Symposien, Workshops und Konferenzen im neu errichteten Tagungszentrum "Schloss Herrenhausen" in Hannover im Rahmen der "Symposienwochen der VolkswagenStiftung“ statt. Sommerschulen werden in ganz Deutschland gefördert.

Stichtag: Sommerschulen: Anträge jederzeit möglich Symposien: jährlich zum 01. Oktober 2016 und 01. Oktober 2017

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Freigeist-Fellowships

Die fachoffenen Freigeist-Fellowships richten sich an außergewöhnliche Forscherpersönlichkeiten nach der Promotion, die sich zwischen etablierten Forschungsfeldern bewegen und risikobehaftete Wissenschaft betreiben möchten. Nachwuchswissenschaftler(innen) mit bis zu fünfjähriger Forschungserfahrung nach der Promotion erhalten mit diesem modulartig aufgebauten flexiblen Förderangebot die Möglichkeit, ihre wissenschaftliche Tätigkeit mit maximalem Freiraum und klarer zeitlicher Perspektive optimal zu gestalten. Dies bedeutet auch, dass während der Förderung bei Bedarf zusätzliche Komponenten (z.B. Mitarbeiterstellen, Reisemittel etc.) beantragt werden können.

Stichtag: 13. Oktober 2016 / 12. Oktober 2017

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Experiment! – Auf der Suche nach gewagten Forschungsideen

Die Exploration ausgesprochen gewagter Forschungsideen, die etabliertes Wissen grundlegend herausfordern, unkonventionelle Hypothesen, Methodik oder Technologien etablieren wollen oder ganz neue Forschungsrichtungen in den Blick nehmen, wird derzeit kaum über das in Deutschland etablierte Förderangebot berücksichtigt. Hier setzt die Förderinitiative "Experiment!" an, mit der die VolkswagenStiftung grundlegend neue Forschungsvorhaben mit ungewissem Ausgang in der Startphase unterstützt. Ein Scheitern des Konzeptes und unerwartete Befunde werden als Ergebnis akzeptiert. Das Angebot richtet sich an Forscher(innen) aus den Natur-, Ingenieur-, und Lebenswissenschaften einschließlich der Verhaltensbiologie und der experimentellen Psychologie, die eine radikal neue Forschungsidee verfolgen möchten. Sie erhalten die Möglichkeit, während einer auf 100.000 Euro und 18 Monate begrenzten explorativen Phase erste Anhaltspunkte für die Tragfähigkeit ihres Konzeptes zu gewinnen.

Stichtag: Der nächste Stichtag wird Ende 2015 bekannt gegeben.

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Alexander von Humboldt Stiftung/Foundation

Humboldt-Forschungsstipendium für Postdoktoranden

Die Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) bietet 6- bis 24-monatige „Incoming-Fellowships“ für Postdoktoranden/-innen (aus dem Ausland) in Deutschland an. Das Programm hat keine thematischen Beschränkungen und ist offen für Wissenschaftler/-innen aller Nationalitäten. Die Forschungsprojekte werden in Kooperation mit wissenschaftlichen Gastgebern an Forschungseinrichtungen in Deutschland durchgeführt. Der Bewerber wählt sein Forschungsvorhaben und seinen Gastgeber in Deutschland selbst und erstellt einen eigenständigen Forschungsplan.

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Feodor Lynen-Forschungsstipendium

Die Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) fördert 6- bis 24-monatige (Postdoktoranden/-innen) bzw. 6- bis 18-monatige (erfahrene Wissenschaftler/-innen) Forschungsaufenthalte für Wissenschaftler/-innen (aus Deutschland) im Ausland an. Das Programm hat keine thematischen Beschränkungen. Die Bewerber/-innen wählen einen im Ausland tätigen Gastgeber aus den rund 15.000 Wissenschaftler umfassenden Netzwerk der Alexander vom Humboldt Stiftung aus.

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Internationale Förderprogramme

Bill & Melinda Gates Foundation

Global Health Grants

Durch die Global Health Grants unterstützt die Bill & Melinda Gates Foundation die Behandlung und Bekämpfung von Krankheiten in der ganzen Welt. So werden unter anderem Projekte im Bereich „Neglected Infectious Diseases“ gefördert.

Bewerbungen sind jederzeit möglich.

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Europäische Kommission

Horizon 2020

Horizon 2020 is the biggest EU Research and Innovation programme ever with nearly €80 billion of funding available over 7 years (2014 to 2020). Horizon 2020 is open to everyone, with a simple structure that reduces red tape and time so participants can focus on what is really important.

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Förderung über die Zoonosenplattform

Förderung von Pilot- und Querschnittsprojekten

Das Ziel der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Nationalen Forschungsplattform für Zoonosen ist es, die Vernetzung zwischen den wissenschaftlich an Zoonosen forschenden Arbeitsgruppen aus Humanmedizin, Tiermedizin und Infektionsbiologie an universitären und außeruniversitären Standorten in Deutschland zu intensivieren. Gleichzeitig soll die Forschung an standort- und themenübergreifenden Projekten sowie die bessere Nutzbarkeit von Forschungsergebnissen vorangetrieben werden. Dementsprechend können Projektanträge für innovative Pilotprojekte und vernetzende Querschnittsprojekte kontinuierlich über die Nationale Forschungsplattform für Zoonosen eingereicht werden. Über die Förderung eines Pilot- und Querschnittsprojekts beschließt der Interne Beirat der Nationalen Forschungsplattform für Zoonosen. Die nächste Sitzung des Internen Beirats findet am 23. Februar 2016 statt.

Einreichungsfrist: Anträge für die kommende Sitzung des Internen Beirats reichen Sie bitte bis zum 08. Februar 2016 ein.

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Förderung von themenspezifischen Workshops

Die Nationale Forschungsplattform für Zoonosen fördert wissenschaftliche Veranstaltungen, die der Anbahnung neuer Kooperationen und Projekte im Bereich der Zoonosenforschung dienen. Gefördert werden Veranstaltungen in Deutschland, die einen hohen Vernetzungsgrad von Human- und Veterinärmedizin sowie institutionsübergreifenden Charakter aufweisen. Über die Förderung eines themenspezifischen Workshops beschließt der Interne Beirat der Nationalen Forschungsplattform für Zoonosen. Die nächste Sitzung des Internen Beirats findet am 23. Februar 2016 statt.

Einreichungsfrist: Anträge für die kommende Sitzung des Internen Beirats reichen Sie bitte bis zum 08. Februar 2016 ein.

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Impressum

     

Der Newsletter der Nationalen Forschungsplattform für Zoonosen wird per E-Mail versandt und enthält Informationen aus der Nationalen Forschungsplattform für Zoonosen sowie Fördernews.

Sollten Sie kein Interesse an weiteren Ausgaben unseres Newsletters haben, dann senden Sie eine E-Mail an: info@zoonosen.net.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Geschäftsstelle der Nationalen Forschungsplattform für Zoonosen

E-Mail: info@zoonosen.net
Website: www.zoonosen.net

 

 

Bildnachweise:
Header: Prof. Dr. E. M. Liebler-Tenorio
Wahl Interner Beirat: Svea Pietschmann/Zoonosenplattform
Projekte und Workshops: FooTToo, Shutterstock
Interview: Alex Tomazatos
Rötelmaus: Susanne Röhrs, FLI
Zoonose RISKTOOL: Stephanie Thomas, Uni Bayreuth
JSZM 2015: Nils Kley, Zoonosenplattform
Nachwuchs-WS 2015: Nils Kley, Zoonosenplattform
Zoonosensymposium 2015: Volkmar Otto/Zoonosenplattform
WS Deutsch-Afrikanische Kooperationen: Nils Kley, Zoonosenplattform
DURC-WS: Inger Neick, TMF
Tollwut-WS: Verkhovynets Taras/Shutterstock

 

 

 

 

 

 

 

 


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5th Translational DZIF School (Lübeck)

22.11.2017 - 24.11.2017
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Workshop "Bon Appétit One Health - Lebensmittel-bedingte Erkrankungen durch Zoonosen" (Düsseldorf)

28.11.2017
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