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  NEWSLETTER | Dezember 2013  
 
   
 

Editorial



     

Liebe Leserin, lieber Leser!

Ein spannendes Jahr für die Zoonosenforschung neigt sich dem Ende. Die Begutachtung der Zoonosenverbünde fand statt, Nachbegutachtungen wurden durchgeführt, Förderentscheidungen wurden gefällt - das Jahr begann recht administrativ.

Im weiteren Verlauf konnte die Kraft wieder verstärkt in die Forschung und in die Weiterentwicklung von geeigneten Nachhaltigkeitskonzepten für die Zoonosenforschung gesteckt werden. Ein gelungenes Zoonosensymposium im Herbst, die Neuwahl des Internen Beirats und der erste Call des neuen Forschungsrahmenprogramms der EU "Horizon 2020" vor wenigen Tagen beschließen nun das Jahr.

Wir möchten uns bei Ihnen für die angenehme Zusammenarbeit bedanken und freuen uns auf ein ereignisreiches Jahr 2014 mit neuen, interessanten Zoonosenforschungsfragen, bei denen wir Ihnen weiterhin gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Wir verbleiben mit den besten Wünschen für ein friedliches Weihnachtsfest und ein gesundes Jahr 2014 für Sie und Ihre Familien,

Ihre

Geschäftsstelle der Nationalen Forschungsplattform für Zoonosen

 
             
   
 

News aus der Zoonosenplattform


     

Imagefilm der Zoonosenplattform online!

Startbild des Imagefilms

Der Imagefilm bekräftigt die Bedeutung und Aktualität der Zoonosenforschung in Deutschland, die innerhalb der Zoonosenplattform gebündelt und koordiniert wird. Er richtet sich neben der Wissenschafts-Community auch verstärkt an die Laienöffentlichkeit. Mithilfe von Animationen wird die Relevanz der Thematik für Mensch und Tier dargestellt. Der Film zeigt die Übertragungswege und die Gründe für eine globale Verbreitung von Zoonosen und erklärt wie Zoonosenforschung durch interdisziplinäre Zusammenarbeit von Wissenschaftlern verschiedener Fachrichtungen bewältigt wird. Somit wird die Bedeutung der Forschung und Vernetzung durch die Zoonosenplattform abgebildet.

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Film-Mitschnitt der Podiumsdiskussion "Dual Use - Missbrauchspotenzial von wissenschaftlichen Ergebnissen" online!

Startbild des Film-Mitschnitts der Podiumsdiskussion

Auf dem diesjährigen Zoonosensymposium diskutierten Vertreter aus Wissenschaft und Gesellschaft über das Missbrauchspotenzial wissenschaftlicher Forschungsergebnisse für bioterroristische Zwecke. Dabei wurden unter anderem wissenschaftliche und gesellschaftliche Betrachtungsweisen zu dieser Thematik beleuchtet, der Unterschied zwischen Biosafety und Biosecurity erklärt und Sinn und Begründbarkeit von Gain-of-Function-Experimenten diskutiert. Der Mitschnitt der Diskussion steht nun für alle, die nicht persönlich dabei sein konnten, online.

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Aus den Gremien


     

Interner Beirat

Symbolbild Gremienarbeit

Auf dem Nationalen Symposium für Zoonosenforschung 2013 wurde auch in diesem Jahr der Interne Beirat neu gewählt. Die 16 Mitglieder vertreten die Interessen der Zoonosenforschung in Deutschland und sind so heterogen und interdisziplinär aufgestellt, wie die Zoonosenforschung selbst. Erstmalig ist auch eine Nachwuchswissenschaftlerin Mitglied im Internen Beirat. Sie wurde beim Junior Scientist Zoonoses Meeting im Juni 2013 vom wissenschaftlichen Nachwuchs der Zoonosenplattform gewählt.

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Externer Beirat

Teilnehmer der Sitzung des Externen Beirats im September 2013

Der Externe Beirat der Nationalen Forschungsplattform für Zoonosen berät bei der strategischen Ausrichtung und tagt ein- bis zweimal im Jahr. Im Oktober 2013 wurden die Mitglieder dieses Gremiums turnusgemäß neu berufen. Seitdem verstärken Prof. Dr. Dirk Heinz (Deutsches Zentrum für Infektionsforschung, Braunschweig) und Prof. Dr. Dirk Pfeiffer (Royal Veterinary College, London) das Gremium.

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Projekte und Wokshops


     

Aufruf zur Beantragung von Workshop- und Projektmitteln


Forscher mit Reagenzglas

Unter dem Dach der Nationalen Forschungsplattform für Zoonosen werden jedes Jahr zahlreiche Fachworkshops zu methodischen Themen oder bestimmten Erregergruppen durchgeführt. Auch im kommenden Jahr können wieder Mittel für die Durchführung von Workshops beantragt werden. Antragsberechtigt sind alle Mitglieder der Zoonosenplattform.
Ebenso können weiterhin Fördermittel zur Durchführung innovativer Pilotprojekte und interdisziplinärer Querschnittsprojekte bei der Zoonosenplattform beantragt werden.


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Zoonosenforschung


     

DART

Beispielbild Antibiotika

Die Deutsche Antibiotika-Resistenzstrategie (DART) hat zum Ziel, die Zunahme von Antibiotika-Resistenzen zu bekämpfen. In dieser Initiative haben sich das Bundesministerium für Gesundheit, das bisherige Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und das Bundesministerium für Bildung und Forschung zusammengetan. Nun wurde DART überarbeitet. Der Entwurf steht auf der Website des BMBF bis zum 28. Februar 2014 zur Kommentierung bereit.

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Veranstaltungen


     

Joint Conference: German Symposium on Zoonoses Research 2014 and 7th International Conference on Emerging Zoonoses

Flyer Zoonosensymposium 2014

Das nächste Zoonosensymposium wird am 16. und 17. Oktober 2014 in Kooperation mit der 7th Conference on Emerging Zoonoses in Berlin stattfinden. Diese höchst erfreuliche Kooperation wird sicherlich eine besondere Veranstaltung mit neuen Anknüpfungsmöglichkeiten für internationale Kooperationen und interdisziplinären Gedankenaustausch.

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Links


     

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Veranstaltungen - Gerne kündigen wir in unseren Veranstaltungshinweisen weitere Workshops, Symposien und Kongresse an. Anregungen nehmen wir gerne entgegen.

 
             
   
 

Impressum


     

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Mit freundlichen Grüßen

Ihre Geschäftsstelle der Nationalen Forschungsplattform für Zoonosen


E-Mail: info@zoonosen.net

Website: www.zoonosen.net


Bildnachweise:

Header: Prof. Dr. E. M. Liebler-Tenorio
Motiv Weihnachtsbaum: Malte Belau
Bilder Imagefilm, Podiumsdiskussion, Interner Beirat, Externer Beirat, Flyer Joint Conference: Zoonosenplattform
Bild Forscher/Reagenzglas: Repina Valeriya/shutterstock.com
Bild Symbolbild Antibiotika: Mircea BEZERGHEANU/shutterstock.com



 



 



 



 



 



 



 



 





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