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News

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Tropenviren bald auch in Europa? Bayreuther Forscher untersuchen Folgen des Klimawandels

Pressemitteilung der Universität Bayreuth

Chikungunya ist eine von Stechmücken übertragene Viruserkrankung, die vor allem in den Tropen vorkommt. Forscher an der Universität Bayreuth und am Europäischen Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten in Stockholm haben jetzt ermittelt, wie der Klimawandel die weitere Ausbreitung des Chikungunya-Virus begünstigt. Selbst wenn sich die derzeit zu beobachtenden Klimaänderungen nur moderat fortsetzen, steigt das Infektionsrisiko in vielen Weltregionen bis Ende des 21. Jahrhunderts an. Bei einem ungebremsten Klimawandel wird sich das Virus sogar in Südeuropa und in den USA verbreiten können. In ‚Scientific Reports’ berichten die Wissenschaftler über ihre Erkenntnisse.

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Antibiotikaresistenzen: gemeinsame Verantwortung von Human- und Veterinärmedizin

Nur gemeinsame Strategien können Antibiotikaresistenzen bei Mensch und Tier eindämmen

18.11.2016 „Human- und Tiermedizin sind gleichermaßen aufgefordert, den Einsatz von Antibiotika leitlinienkonform durchzuführen", unterstreicht Prof. Dr. Lothar Kreienbrock, Koordinator des Forschungsverbundes RESET an der Tierärztlichen Hochschule Hannover anlässlich des Europäischen Antibiotikaresistenztages am 18.11.2016.

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„Einem Erreger ist die Entfernung zwischen zwei Orten egal“

Nationales Symposium für Zoonosenforschung mit mehr als 300 Teilnehmern in Berlin

19.10.2016. „Indem wir versuchen, die Welt aus der Perspektive des Erregers zu sehen, können wir uns auf die Ausbreitung von neu auftretenden Infektionen besser vorbereiten“, sagte Prof. Dr. Dirk Brockmann (Robert Koch-Institut und HU Berlin) in seiner Keynote zur Eröffnung des Nationalen Symposiums für Zoonosenforschung, das mit über 300 Teilnehmern am 13. und 14. Oktober 2016 in Berlin stattfand. Mit Hilfe von Netzwerktheorie könnten Muster sichtbar gemacht werden, die sonst schwer zu erkennen wären. Es folgten weitere Keynotes und Vorträge mit aktuellsten Ergebnissen der Zoonosenforschung – unter anderem zu One Health, zu Zika-Impfstoffen und zur Verbreitung alter Seuchenzüge, wie Pest und Tuberkulose, in den vergangenen Jahrhunderten.

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„Die Welt aus der Perspektive des Erregers sehen“

Nationales Symposium für Zoonosenforschung in Berlin eröffnet

13.10.2016. „Indem wir versuchen, die Welt aus der Perspektive des Erregers zu sehen, können wir uns auf die Ausbreitung von neu auftretenden Infektionen besser vorbereiten“, sagte Prof. Dr. Dirk Brockmann (Robert Koch-Institut und HU Berlin) in seiner Keynote zur Eröffnung des Nationalen Symposiums für Zoonosenforschung vor rund 300 Wissenschaftlern heute in Berlin. Mit Hilfe von Netzwerktheorie könnten Muster sichtbar gemacht werden, die sonst schwer zu erkennen wären.

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12.-13.10.2017, Berlin

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Interviews

„Wie man sich das in der Zoonosenforschung vorstellt“

Prof. Dr. Jonas Schmidt-Chanasit über die Kooperation zwischen Human- und Tiermedizin und die Entdeckung eines neuen Borna-Virus

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Termine

1st German Phage Symposium (Stuttgart)

09.10.2017 - 11.10.2017
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Nachwuchs-Workshop (Berlin)

09.10.2017 - 11.10.2017
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DIP

Einblick in die Datenbank der Zoonosenplattform

Beispiel: Mitgliederverteilung